Den Rucksack richtig einzustellen, ist überaus wichtig. Denn es kann Rückenschmerzen, verspannte Nacken oder stechendes Schulterschmerzen verhindern. Wir geben dir ein paar Tipps mit auf den Weg, wie du deinen TARIGS Rucksack richtig einstellen kannst. So holst du das Maximum an Tragekomfort aus deinem Rucksack heraus!










Ein richtig eingestellter und gepackter Rucksack lässt sich leichter kontrollieren. Damit du dich mit deinem Tier im Rucksack stabil und sicher bewegen kannst, braucht es den richtigen Körperschwerpunkt. Vor allem in anspruchsvollem Gelände ist ein gutes Balancegefühl wichtig. Die richtige Einstellung deines TARIGS Rrucksacks kann einen großen Unterschied machen. Denn je besser er an dich und deinen Tier angepasst ist, desto leichter fällt es dir, deinen Rucksack inklusive Hund, Katze und Co über einen längeren Zeitraum zu tragen.
Wenn du kein passionierter Wanderer bist, hast du dich wahrscheinlich auch schon gefragt: Wozu brauche ich die Schnallen und Riemen am Rucksack? Mit ein bisschen Know-how wirst du feststellen, dass die Verstellmöglichkeiten den Tragekomfort unterstützen können.
Wir erklären dir, wie du deinen Rucksack in wenigen Schritten korrekt einstellen kannst.
5 einfache Schritte
1. Löse alle Gurte / mache alle Riemen locker:
Der erste und wichtigste Schritt ist, alle Gurte – Brustgurt, Schultergurte, Lastkontrollriemen und Hüftgurt – am Rucksack zu lockern. Nur so kannst du den Rucksack von Grund auf optimal an deine Anatomie anpassen und eine korrekte Lastverteilung sicherstellen.
2. Bestimme die Position des Hüftgurts:
Frauen legen die Mitte des Hüftgurts direkt über die Oberkante des Beckens. Männer positionieren die Oberkante ca. 2 cm über dem Hüftknochen. Schließe und straffe den Gurt so, dass er weder die Taille einengt noch an den Oberschenkeln reibt.
Ein korrekt sitzender Hüftgurt verlagert die Hauptlast ideal von den Schultern auf das Becken. Je nach Modell kommen einfache Gurte oder gepolsterte Hüftflossen zum Einsatz. Der PaddedPlus Hüftgurt lässt sich bei Bedarf für noch mehr Tragekomfort ergänzen.
3. Stelle die Schultergurte ein:
Ziehe die Schultergurte moderat an. Das Gewicht verbleibt primär auf der Hüfte, während die Gurte den Rucksack stabil an den Rücken ziehen. Achte darauf, dass sich deine Arme weiterhin völlig frei nach vorne bewegen lassen und nichts am Hals drückt.
Durch die stufenlose Verstellung aller Schulterriemen sitzt der Rucksack passgenau und ohne Verrutschen auf den Schultern. So wird eine ergonomische Gewichtsverteilung garantiert und der Oberkörper auf langen Strecken nachhaltig entlastet.
4. Stelle den Brustgurt ein:
Der Brustgurt fixiert die Schultergurte und verhindert deren Verrutschen. Stelle ihn in der Höhe passend ein, schließe die Schnalle und straffe den Riemen leicht, ohne dabei deine Atmung einzuschränken.
Er dient rein der Feinstabilisierung und trägt selbst kein Gewicht. Dank ergonomisch geformter Schulterträger sorgt er vor allem bei intensiver Bewegung für einen dauerhaft zuverlässigen und ruhigen Sitz.
5. Nutze die Lastkontrollriemen:
Die oberen Lastkontrollriemen verbinden die Schultergurte direkt mit dem Rucksack. Ziehst du sie an, rückt die Last nah an den Rücken heran, was die Kontrolle und Balance in anspruchsvollem, steilem Gelände spürbar erhöht.
In lockerem Zustand verbessern die Riemen die Belüftung am Rücken – ideal für flache Wege und warme Tage. Viele Modelle für größere Hunde sowie die Dachshund-Serie besitzen diese Riemen für eine optimale Schwerpunktanpassung.

